Bitcoin

Was ist Bitcoin?

Bitcoin ist die erste Kryptowährung die auf ein dezentrales Zahlungssystem beruht. Die Zahlungen werden über Rechner Peer to peer kryptografisch abgewickelt. Es ist also keine dritte Partei wie eine Bank notwendig, um eine Transaktion durchzuführen. Bitcoin war die Antwort auf die Weltwirtschaftskrise 2008. Das Bitcoinzahlungssystem wurde von dem Pseudonym namens Satoshi Nakamoto im Jahr 2007 erfunden. Im Jänner 2009 wurde die Software open source dazu veröffentlicht. Das Bitcoin-Netzwerk beruht auf einer dezentralen Datenbank die von Nutzern gemeinsam verwaltet wird. Die dezentrale Datenbank wird als Blockchain bezeichnet. Alle Transaktionen werden in der Blockchain öffentlich verzeichnet. Durch kryptografische Berechnungen wird sichergestellt, dass jede Transaktion mit Bitcoins seine Richtigkeit hat und auch gegeben ist, dass die Bitcoins nicht mehrfach ausgegeben werden können. Dieses Überprüfen von Transaktionen wird auch noch Mining genannt. Das Berechnen von kryptografische Aufgaben ist notwendig um neue Bitcoins zu kreieren bzw. zu schürfen.

Erklärungsvideo von Bitcoin

Was ist die Blockchain?

Die Blockchain ist ein digitales Transaktionsbuch, das alle Bitcoin Transaktionen verzeichnet. Die Bitcoin Blockchain ist dezentral und somit, nicht von einer Partei wie ein Staat oder ein Unternehmen zentralisiert. Das Blockchain Protokoll besteht aus einer Reihe von Datenblöcken die mehrere Transaktionen zu einem Block zusammenfassen und in die Blockchain eintragen. Als Technologie hinter Bitcoin ist die Blockchain nicht wegzudenken bzw. wäre der Bitcoin nicht funktionsfähig. Die sogenannten Miner sind dafür verantwortlich, dass sie jede einzelne Transaktion auf die Richtigkeit überprüfen und zu überwachen. Die neuen Blöcke die dadurch entstehn als auch neue Bitcoin, werden mit einem rechenintensiven Hashing Prozess, genannt Mining durchgeführt. Jeder Datenblock wird mit dem nächsten Datenblock der ca. alle 10 Minuten entsteht, miteinander verkettet. Somit ist gegeben, dass keine Änderung der vorigen Blöcke oder einer Transaktion möglich ist. Die gesamte Bitcoin Blockchain hat zurzeit eine Größe von ca. 320 GB. Jeder Miner muss diese Blockchain (Bitcoin Node) komplett runterladen um am Mining teilzunehmen. Beim Erzeugen neuer Blöcke (Mining) kann es durchaus vorkommen, das mehrere Node Betreiber einen Block erzeugen. Sollte dieser Fall eintreten, wird der Block verwendet, welcher als erstes gefunden wurde. Wie schon oben kurz geschrieben, werden ca. alle 10 Minuten ein neuer Block und neue Bitcoins geschürft. Zu Beginn des Bitcoin-Protokolls wurden 50 Bitcoin pro Block ausgeschüttet und alle 210 000 Blöcke, ca. 4 Jahre wird diese Ausschüttung halbiert und wird als Bitcoin Halving bezeichnet. Durch die Halbierung werden immer weniger Bitcoins ausgegeben und somit, werden diese wertvoller und wertvoller. Was auch zur einer deflationären Werterhaltung bzw. Werterhöhung beiträgt. Zurzeit werden 6,25 Bitcoin pro Block alle 10 Minuten erzeugt und den schnellsten Miner gutgeschrieben. Die Gesamtanzahl an Bitcoin ist limitiert auf 21 000 000 Stück, die im Bitcoin Code fix festgelegt ist. Es ist also nicht möglich, das jeder Mensch einen Bitcoin besitzen kann aber man kann einen kleinen Bruchteil Satoshis genannt, besitzen. Jeder kann also eine beliebige kleine Anzahl z.B.: 0,001 Bitcoin (1 mBTC) besitzen. Der Bitcoin ist in 100 000 000 Einheiten teilbar und verfügbar (0,00000001 BTC).

Auf dieser Seite kannst du alles auf der Blockchain von Bitcoin nachsehen.

Was ist Mining und wie funktioniert es?

Wie Mining genau funktioniert und wie auch du damit Geld verdienst, erfährst du in diesem Beitrag

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Wo kann ich meine Bitcoin aufbewahren?

Jeder Bitcoin ist auf der Blockchain hinterlegt und wird von dort auch nicht verschwinden. Was wir aber haben, ist ein Wallet bzw. ein Schlüssel zu unserer Bitcoin Adresse. Der Schlüssel (Private Key) berechtigt den Besitzer, einen Zugriff auf die hinterlegten Bitcoin Adresse der Wallet. Ohne diesen private Key ist es nicht mehr möglich, Zugriff auf die Bitcoin zu haben. Deswegen ist es sehr wichtig, den private Key gut aufzuschreiben und zu verwahren! Dieser darf nicht weitergegeben werden, den dadurch hat derjenige Zugriff auf die Wallet und dein Guthaben. Es gibt verschiedene Arten von Wallets wie eine Software Wallet, Hardware Wallet und Paper Wallet. Die sicherste und für mich persönliche beste Variante ist die Hardware Wallet. Diese ist aktuell die sicherste Wallet Variante. Welche ich persönlich nutze, zeige ich dir in diesen Beitrag >>> hier <<<

Wie funktioniert eine Bitcoin Transaktion?

Als Erstes benötigen wir eine Wallet, mit dieser wird ein (Schlüsselpaar) Bitcoin Adresse erstellt. Das Schlüsselpaar besteht aus einem privaten Key und einer öffentlichen Adresse (public Key). Der private Key wird durch Zufall erstellt und ist in der Wallet gespeichert. Ein private Key dient zum signieren (Unterschrift wie bei einer normalen Überweisung) der Transaktion und sollte immer gut und geheim gehalten werden. Der öffentliche Schlüssel braucht nicht gespeichert werden, da er aus dem privaten Key kryptografischen Hashfunktion berechnet worden ist. Es gibt drei Adressformate von Bitcoin, diese erkläre ich dir kurz.

Legacy Format oder P2PKH: Das Adressformat ist das älteste und beginnt mit einer „1“. Dieses Adressformat besteht aus 26 bis 36 Zeichen. Beim Versenden von Guthaben hat man eine höhere Gebühr als gegenüber einer Segwit Adresse. Das veraltete Format ist größer und ist deswegen beim Versenden von Guthaben teurer. Ein Beispiel für eine Legacy Adresse: „1Jgxhyn1aH7PB9WFCpuCnq6gzUYupF7s2K“

Segwit Format oder P2SH: Dieses Adressformat wird zurzeit am meisten genutzt und beginnt mit einer „3“. Beim Versenden hat der Besitzer weniger Gebühr als beim Legacy Format. Ein Beispiel für eine Sewgwit Adresse: „37MCcjmDj7iLpvPr4LXmzAGcHgRSwer3yJ“

Native Segwit, P2WPKH oder BECH32 ist eine erweiterte Segwit Adresse und hat den Vorteil, dass beim Versenden die Blockchain Blockgröße reduziert und die Transaktionsantwortzeit beschleunigt. Dieses Format beginnt mit „bc“ und wird leider noch nicht von vielen Wallets und Systemen unterstützt. Hier sind die Transaktionsgebühren am geringsten. Beispiel: „bc1qs6prpp8m83mh43vy66h7dncymx9zktp77cpvud“

„QR Code einer Bitcoinadresse“

Die Bitcoin Transaktion funktioniert im Prinzip wie eine herkömmliche Transaktion bei der Bank. Wir müssen lediglich die Bitcoin Adresse oder den QR Code des Empfängers kennen. Es ist wie, wenn man den IBAN von einer Person kennt und so ist es auch bei einer Bitcoin Transaktion. Der Empfänger der Transaktion muss nicht mit dem Netzwerk verbunden sein, um den Betrag zu erhalten. Des Weiteren kann der Empfänger, wenn er möchte, jedes Mal, wenn er eine Zahlung erhält, eine neue Adresse erstellen. Hat man eine Bitcoin Transaktion getätigt, ist eine Rückabwicklung oder ein einziehen von Guthaben nicht mehr möglich. Eine Rückabwicklung ist nur möglich, wenn diese noch nicht von der Blockchain bzw. von den Minern bestätigt wurde. Deswegen immer 2-3 mal kontrollieren, wo man die Bitcoin hin versendet. Eine durchschnittliche Transaktion dauert normal wenige Minuten aber es kann auch vorkommen, wenn viele Transaktionen auf der Bitcoin Blockchain durchgeführt werden, dass man mehrere Stunden wartet bis das Guthaben auf der Wallet ersichtlich ist. Bei hoher Aktivität der Blockchain, rate ich jedem die Transaktionsgebühr zur erhöhen, um eben lange Wartezeiten zu verringern.

Welche Vor-und Nachteile hat Bitcoin?

Bitcoin ist in den letzten Jahren durch die Medien etwas bekannte geworden, sei es negativ als auch positiv. Ich möchte dir die negativen und auch positiven Eigenschaften von Bitcoin etwas näher bringen und erklären.

Nachteile von Bitcoin

  • Skalierbarkeit: Leider ist Bitcoin auf die Skalierbarkeit von Transaktionen pro Sekunde und pro Block und deren Blockgröße begrenzt. Der Gründer von Bitcoin, Satoshi Nakamoto limitierte die Blockgröße auf 1 MB, was etwa ca. 7 Transaktionen pro Sekunde entspricht. Der Erfinder wollte mit diesem Limit eine Überlastung von Transaktionen des Netzwerkes damit erreichen. Zur dieser Zeit war das Bitcoin-Netzwerk und die Bekanntheit noch nicht weit verbreitet und die Anzahl an Transaktionen lagen weit darunter. Mit ständiger Bekanntheit und Beliebtheit wurde die Blockchain immer mehr verwendet und somit kam es im Netzwerk immer öfters zu Transaktionsstaus. Dies führte dann zur einer Überschreitung des Mempools und auch der Dauer einer Transaktion bis diese eben bestätigt wurde. Hier kommt dann die Erhöhung der Transaktionsgebühr ins Spiel, wenn diese eben mit höheren Gebühren beglichen wird, ist es möglich, eine schnellere Bearbeitung auf der überlasteten Blockchain durchzuführen. Weiteres entstand eine Debatte der Bitcoin Core Entwicklern eine große Diskussion wie man das Skalierungsproblem beheben könnte. Als Ergebnis wurde eine leichte Erhöhung der Blockgröße und eine Softfork mit der Einführung von den Segwit Adressen erreicht. Die Segwit Adressen haben noch den Vorteil, das diese auch eine Off Chain Lösungen wie das Lightning Netzwerk anbieten. Das Lightning Netzwerk ist ein ziemlich komplexes Thema, was leider noch nicht richtig gut funktioniert und noch verbessert werden muss. Eine weitere Debatte wegen der Blockgröße von Bitcoin darunter Roger Ver und die Firma Bitmain (größte Mininghersteller) führte am 01.08.2017 zu einer Abspaltung (Hardfork) von der BItcoin Blockchain. Eine neue Kryptowährung namens Bitcoin Cash (BCH) entstand und hier wurde die Blockgröße von 8 MB festgelegt. Am 24.10.2017 entstand wieder eine weitere Hardfork und Bitcoin Gold entstand.

  • Keine Währung oder Zahlungsmittel: Eine wichtige Funktion für Geld sei, dass es überall akzeptiert, verwendet oder als Tauschmittel funktionieren soll. Des Weiteren wird Bitcoin von niemanden kontrolliert wie etwa von einem Staat. Das Bitcoin keine Währung und für viele laufende Transaktionen ungeeignet ist, sollte jeden klar sein. Dadurch ist die kommerzielle Nutzung nicht gegeben aber, es eignen sich andere Kryptowährungen für Bezahlungen besser als Bitcoin. Für mich ist Bitcoin, ein digitaler Wertspeicher und wird als digitales Gold angesehen. Der Bitcoin wird als Handelsware oder Tauschmittel in Österreich eingestuft und ist somit nicht als Währung anzusehen.

  • Finanzielle Risiken: Der Bitcoin wird von vielen als Spekulationsobjekt eingesetzt oder angesehen und führt daher zu hohen Kursschwankungen bzw. Volatilität. Das führt dazu, dass große Marktteilnehmer mit viel Kapital eine Marktmanipulation nachgesagt wird und deswegen kommt es zu teilweise großen Kursschwankungen. Eines darf auch nicht vergessen werden, der Kryptomarkt ist noch ein sehr kleiner Markt gegenüber den Aktien oder Goldmarkt und sollte immer im Hinterkopf behalten werden. Für Anleger oder Investoren die mit großen Kursschwankungen nicht zurechtkommen, die sollten den Kryptomarkt lieber meiden.

  • Regulierungen oder staatliche Einschränkungen: Immer mehr Staaten beginnen sich mit dem Thema Kryptowährungen und Blockchain auseinander zu setzen und diskutieren über mögliche Regulierungen, Geldwäsche, teilweise auch Verbote wegen illegale Verwendungszwecke oder diverse Steuern auf Kryptowährungen einzuführen.

  • Risiken durch Quantencomputer: Ein Quantencomputer könnte in Zukunft den privaten Schlüssel und den dafür verwendeten Algorithmus von Bitcoin herausfinden. Für das Mining ist noch kein wirklicher effizienter Algorithmus mit Quantencomputer bekannt und spielt nicht so eine große Rolle gegenüber den herauszufinden des private Keys. Eine weitere große Bedrohung mit Quantencomputer wäre es für die gesamte IT Branche und der gleichen und nicht nur auf Kryptowährungen.

  • Stromverbrauch von Bitcoin: Der Stromverbrauch von Bitcoin ist schon oft in die Kritik vieler gekommen und wird auch oft diskutiert. Der größte Anteil der Bitcoin Miner, befindet sich in China ca. 65 Prozent, ein anderer Teil in den USA, Russland mit jeweils ca. 7 Prozent und der Rest in anderen Ländern. In letzter Zeit werden auch der Iran und Kasachstan immer beliebter für das Mining. Jeder dieser Länder ist für den billigen Strompreis bekannt und werden daher von Mining Unternehmen bevorzugt. Auch Länder wo es billigen Strom aus Wasserkraft und Geothermie gibt, wie Island stehen bei den Minern hoch im Kurs. In Island wird mehr Strom verbraucht für das Mining von Bitcoin als für den Eigenbedarf der Haushalte. Österreich verbrauchte im Jahr 2019 ca. 72 tWh an Strom, wobei ein durchschnittlicher Haushalt mit 4 Bewohner ca. 4500 kWh pro Jahr benötigte.

Infografik: Bitcoin verbraucht mehr Strom als die Niederlande | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Kursentwicklungen von Bitcoin der letzten Jahre

Der erste Wechselkurs von Bitcoin war ca. 0,07 USD. Dieser Wert wurde von der New Liberty Standart auf Basis der Miningkosten kalkuliert. Am Anfang hatte Bitcoin keinen echten Wert, dieser wurde aber dann durch Personen in diverse Bitcoinforen ausgehandelt und so entstanden die ersten Bitcoinwechselkurse. Die erste Bezahlung mit Bitcoin gegen eine Ware war am 22 Mai 2010 und betrug 10 000 Bitcoin gegen zwei Pizzen. Der erste große Kursanstieg war im Juni 2011 und stieg auf knappe 10 USD an. Im laufenden Jahr setzte ein Aufwärtstrend ein, der bis Mitte April 2013 den Kurs bis auf über 200 USD ankurbelte. Nach einem Kursabsturz kletterte der Bitcoin im November 2013 erstmal auf über 1000 USD, sank aber Anfang 2015 wieder und mit Begleitung des Konkurses der Handelsplattform Mt. Gox auf unter 200 USD. 2016 zu Beginn des Jahres kletterte der Bitcoin wieder auf 450 USD bis er Ende des Jahres auf 1000 USD stieg. Das Jahr 2017 war ein Rekord Jahr für den Bitcoin, bis Mitte Dezember stieg der Kurs auf fast 20 000 USD. Nach dem extremen Anstieg fiel der Kurs weiter runter bis auf 3000 USD Mitte Dezember 2018. Im Jahr 2019 stieg der Kurs wieder auf 13 000 USD womöglich mithilfe von Facebook die ihre eigene Kryptowährung „Libra“ ankündigten aber die bis Stand heute noch nicht veröffentlicht worden ist. Im März 2020 das Corona Jahr, fiel der Bitcoin bis auf unter 4000 USD runter, bis er im September wieder richtig an Fahrt gewinnt und bis auf über 25 000 USD Ende Dezember anstieg. Das Jahr 2021 ist noch jung und steht noch am Anfang, der Höchststand im Februar war 58 500 USD. Meine persönliche Einschätzung, wird der Bitcoin in diesem Jahr noch auf 100 000 USD steigen, wenn nicht sogar mehr!

„Quelle Blockchain.com“ https://www.blockchain.com/prices/BTC?timeSpan=all&scale=0&style=line

Fazit

Der Bitcoin ist in den letzten Jahren immer bekannte geworden, auch durch Medien positiv als auch negativ. Ich hörte zum ersten Mal von Bitcoin im Jahr 2015 und war von Beginn an begeistert. Allerdings verstand ich zu Beginn nicht alles aber mit der Zeit durch ständiges informieren verstand ich Bitcoin immer mehr. Ein paar Wochen vergingen und danach kaufte ich mir ein paar Bitcoins für ca. 200 Euro das Stück. Jahr für Jahr kaufte ich weiter Bitcoin, was ich auch heute immer noch mache. Ich persönlich sehe Bitcoin als digitales Gold an und nicht als Zahlungsmittel den für tägliche Transaktionen ist Bitcoin einfach zu langsam und teilweise sind die Gebühren für kleine Beträge einfach zu hoch. Dafür eignen sich andere Kryptowährungen viel besser als Bitcoin. Weiters ist Bitcoin auch nicht anonym was viele glauben den, alle Transaktionen sind auf der Blockchain nachweisbar bzw. sichtbar. Für anonyme Transaktionen eignen sich gut Dash oder Monero, diese sind speziell auf privatisierte Transaktionen speziallisiert. Natürlich hat Bitcoin teilweise hohe Kursschwankungen dies ist aber zurückzuführen da die Kryptobranche noch vom Marktkapital sehr gering ist wie z.b.: gegenüber dem Gold oder Aktien Markt. Auch hier sind teilweise enorme Kursschwankungen möglich aber nicht so groß wie bei den Kryptowährungen. Für alle die diesen enormen Kursschwankungen nicht psychisch aushalten, rate ich davon ab. Ich sehe aber Bitcoin als lang Zeit Investment für die nächsten Jahre und auf lange Sicht, machen die Kursschwankungen nichts aus. Dies ist aber nur meine persönliche Meinung und keine Anlageberatung oder Anregung zum Kauf! Ganz wichtig zum Verstehen…

Des Weiteren die Technologie hinter Bitcoin die Blockchain wird in gewissen Bereichen wie in der Handelsindustrie, zur Nachverfolgung der Ware eingesetzt, wie z.B.: Hersteller, Herkunftsland, Produktionsdatum und viele weitere Daten werden in der Blockchain schon angewandt. Viele Banken nutzen schon seit einigen Jahren die Blockchain Technologie, was positiv als auch negativ zu betrachten ist. Das Thema Regulierung von Kryptowährungen ist auch ein großes und heiß diskutiertes Thema, was meiner Meinung für groß Anleger und internationale Konzerne enorm wichtig ist um evtl. auch in die Assetklasse zu investieren. Vor nicht zu langer Zeit hat die Firma Micro Strategy und Tesla gut über 3 Mrd. USD in Bitcoin investiert wie du vielleicht in den Medien gehört hast. Für Bitcoin und den Kurs war das ein richtig guter Input, da der Kurs richtig an Fahrt gewonnen hat. Jeder soll und muss sich selbst sein eigens Bild machen, ob er investiert oder nicht. Weiters muss auch klar sein, das ein Risiko sowohl auch Kursgewinne möglich sind aber wie gesagt diese Entscheidung muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig Bitcoin mit den Risiken als auch großen Potenzial näher bringen und wünsche dir gute Entscheidungen und natürlich gute Gewinne. Für weitere Fragen kannst du uns gerne ein Kommentar hinterlassen oder eine Email an Knoxley senden.

Ich wünsche dir alles Gute und hohe Profite bis dahin…

Dein Team Knoxley

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